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Wie viele Kalorien hat Bier?

Ist Bier tatsächlich eine Kalorien-Bombe oder schiebt man die Schuld am „Bierbauch“ dem Getränk zu Unrecht zu? Auch wenn es der Begriff Bierbauch suggeriert: so einfach ist die Sache nicht!

Ein halber Liter Bier enthält im Schnitt 200 kcal..


Das ist zwar nicht zu vernachlässigen, erklärt aber keinesfalls, warum das Hemd bei so vielen Männern spannt. Wirklich sündhaft kalorienreich werden Partynächte nämlich erst durch das, was wir zum Bier essen. 

Außerdem schwankt der Kaloriengehalt je nach Biersorte erheblich: Wir klären auf, wie viele Kalorien die unterschiedlichen Biersorten enthalten. Darüber hinaus bieten wir mit einer Kalorientabelle einen Überblick zum Kaloriengehalt anderer alkoholischer Getränke.

Update dieses Artikels vom 20.01.2019 - Es gibt gute Neuigkeiten für Verbraucher in Deutschland - Die deutschen Brauer haben eine Initiative vorgestellt, nach der künftig alle dem Verband angehörigen Brauer dazu ermutigt werden - allerdings auf freiweilliger Basis - auf ihren Brauereierzeugnissen den Brennwert (Kalorien/Joule) des jeweiligen Erzegnisses zu nennen.

 

Inhaltsverzeichnis

    Kalorien pro Biersorte im Überblick (kcal pro 100 ml)

    Obwohl das deutsche Reinheitsgebot die Zutaten von Bier auf Wasser, Hopfen, Malz und Hefe festlegt, gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Biersorten – auch hinsichtlich des Kaloriengehalts.

    Biersorte und Hersteller

    Kilokalorien

    Pils 4,8 % (Bitburger)

    41 kcal

    Pils 5,1 % (Rothaus)

    41 kcal

    Altbier 5,0 % (Schumacher Alt)

    49 kcal

    Weißbier 5,3 % (Erdinger)

    44 kcal

    Weißbier 5,4 % (Schneider)

    43 kcal

    Schwarzbier 4,8 % (Köstritzer)

    42 kcal

    Export 5,6 % (Rothaus Märzen)

    45 kcal

    Alkoholfreies Pils (Krombacher)

    26 kcal

    Alkoholfreies Weizen (Krombacher)

    28 kcal

    Malzbier (Vitamalz)

    42 kcal

    Radler 2,0 % (Gösser)

    38 kcal

    Doppelbock 7,9 % (Salvator Paulaner)

    71 kcal

    Helles 5,2 % (Augustiner)

    49 kcal

    Quelle: Herstellerangaben

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    Was Kalorien im Körper bewirken

    Die Kalorie ist eine physikalische Einheit für Energie. 1 Kalorie (cal) entspricht der Energie, die man aufwenden muss, um 1 Gramm Wasser um 1 Grad Celsius zu erwärmen. Die Energiemenge von 1 Kilokalorie (kcal) reicht demnach, um 1 Liter (1.000 Gramm) Wasser um 1 Grad Celsius zu erwärmen. 

    Der größte Anteil an Kalorien im Bier entfällt auf den Alkohol. Denn der Kaloriengehalt von reinem Alkohol ist sogar höher als der von Zucker:

    •  1 Gramm Alkohol enthält 7 Kilokalorien.
    •  Die gleiche Menge Zucker enthält 4 Kilokalorien.
    •  Der Kaloriengehalt von 1 Gramm Fett ist mit rund 9 Kilokalorien höher als der von Alkohol.


    Auch wenn der Alkohol selbst in der Leber abgebaut wird, werden die Endprodukte dieses Prozesses unserem Energiehaushalt zugeführt – genauso wie beim Abbau von Zucker oder Fett. Wenn nun der Energiespeicher gefüllt ist, landet die überschüssige Energie in unseren „Vorratsspeichern“. Es entstehen dann die leidigen Fettpolster – bei Männern vor allem am Bauch, bei Frauen eher an der Hüfte. Satt machen die im Alkohol enthaltenen Kalorien im Übrigen nur eingeschränkt. Es handelt sich um die sprichwörtlichen „leeren Kalorien“. 

    Kalorie sollte als Einheit seit Jahrzehnten abgeschafft sein. Denn eigentlich ist Joule in Deutschland die vorgeschriebene und auch international normierte Einheit. Die Lebensmittelindustrie verwendet Kalorie im Grunde nur noch deswegen noch als Einheit, weil viele Verbraucher die Angabe in Kalorie der in Joule vorziehen. Eine Kilokalorie entspricht 4,1868 Kilojoule (Kj).

    Der Abbau von Alkohol: (Fast) alles zur Leber

    Alkohol ist ein Zellgift und muss bekanntlich abgebaut werden. Dafür ist die Leber zuständig. Hauptverantwortlich für die typischen Katersymptome ist das zwischenzeitliche Abbauprodukt Acetaldehyd. Im Übrigen wird nicht der gesamte Alkohol von unserer Leber abgebaut. Einen kleinen Teil geben wir auch über Niere (0,3 %), Lunge (0,7 %) und Haut (0,1 %) ab.

    Wie kommen die Kalorienunterschiede beim Bier zustande?

    Der unterschiedlich hohe Alkoholgehalt der verschiedenen Biersorten erklärt zum Teil auch die Unterschiede im Kaloriengehalt der Biere. Dadurch wird auch klar, warum alkoholfreies Bier deutlich weniger Kalorien enthält als alkoholhaltiges und warum Starkbiere – wie beispielsweise Salvator – in Sachen Kalorien ganz vorne liegen. Alkohol ist allerdings nicht der einzige kalorienhaltige Inhaltsstoff im Bier. Beeinflusst wird der Kaloriengehalt auch durch die enthaltenen Kohlenhydrate bzw. deren Abbauprodukte. Der Gehalt von Kohlenhydraten im Bier kann je nach Zusammensetzung und Brauverfahren schwanken. Auch wenn viele das Gefühl haben, ein Weizen liege besonders schwer im Magen – Weizenbier wird zu Unrecht als Kalorienbombe angesehen. Die beiden Weizenbiere in unserer Kalorientabelle verdeutlichen, dass der Unterschied zum Pils nur geringfügig ist.

    Wie immer gilt: Die Menge macht’s!

    Ob der eigene Biergenuss tatsächlich zu Übergewicht führt, hängt ganz entscheidend von der Menge ab, die du trinkst. Zur Einschätzung solltest du überlegen, wie viele Kalorien du durch das getrunkene Bier zu dir nimmst und inwieweit das den Tagesbedarf an Kalorien deckt.

    Wenn wir von Pils – der mit Abstand beliebtesten Biersorte der Deutschen – ausgehen, dann hat man nach 0,5 Litern 205 Kilokalorien zu sich genommen. Bei 1 Liter sind es 410 Kilokalorien. Drei Halbe ergeben 615 Kilokalorien.

    Wenn man von einem Tagesbedarf von 1.800 kcal ausgeht, decken 1,5 Litern Bier bereits ein Drittel davon ab. Die Angabe verdeutlicht, dass – je nach Konsum – Bier durchaus eine Ursache für überflüssige Pfunde sein kann. Allerdings nur dann, wenn es fester Bestandteil des Speiseplans ist. Bierbäuche wachsen schließlich nicht über Nacht – und hat man diese auch noch so sehr durchzecht. Wer sich im Allgemeinen ausgewogen ernährt, kann auch ohne schlechtes Gewissen sein Bier genießen.

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    Kalorien bei anderen Getränken – wie Wein und Schnaps

    Im Vergleich zu vielen anderen alkoholischen Getränken ist Bier geradezu kalorienarm. Mit einem Glas Wein (100 Gramm) nimmst du beispielsweise im Schnitt schon 83 Kalorien zu dir. Verglichen mit einem Pils enthält Wein also die doppelte Menge Kalorien. Dabei gibt es keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen roten und weißen Weinen. Entscheidend sind allein der Alkohol- sowie der Zuckergehalt. Der Kaloriengehalt von Sekt ist im Schnitt ähnlich hoch wie der von Wein. Die Kalorienzahl von hochprozentigen alkoholischen Getränken ist aufgrund des Kaloriengehalts von Alkohol natürlich besonders hoch. „Hochprozenter“ wie Wodka, Gin und Grappa (40 %) haben pro 100 Milliliter 225 Kilokalorien. Schlechter stehen in der Hinsicht nur Liköre wie Baileys, Jägermeister und Eierlikör da. Alkoholische und nichtalkoholische Getränke, die mehr Kalorien haben als Bier (pro 100 ml):

    1. Likör: 248 kcal
    2. Caipirinha: 197 kcal
    3. Sekt und Wein: 83 kcal
    4. Milch: 48 kcal
    5. O-Saft: 44 kcal

    Stimmt es, dass Bier den Heißhunger anregt?

    Wer sich ins Gedächtnis ruft, wie viele Menschen nach einen Kneipen- oder Disco-Ausflug nachts später noch vor einer Pommes- oder Dönerbude stehen, der ahnt schnell: Dass man (viel) Bier getrunken hat, heißt noch lange nicht, dass man auch satt ist. Bier enthält in erste Linie „leere Kalorien“. Von diesen spricht man, wenn ein an sich energiereiches Nahrungsmittel verhältnismäßig wenig Nährstoffe wie Eiweiße oder Mineralstoffe enthält. Das Problem an leeren Kalorien ist, dass sie kaum sättigen. 

    Darüber hinaus regt Alkoholkonsum bestimmte Hirnaktivitäten an, die Hungergefühle auslösen. Außerdem entzieht Alkohol dem Körper Flüssigkeit und Salz. Diesen Nährstoffverlust tendieren wir vor allem mit deftigen bzw. salzigen Mahlzeiten auszugleichen. 

    Die Kalorienfalle schnappt dann so richtig zu, wenn du beim Biertrinken deinem Appetit auf Chips, Salzstangen und Co. nachgibst. Auch diese enthalten vor allem leere Kalorien. So kann es passieren, dass du am Ende des Abends oder der Nacht zusätzliche 1.000 Kilokalorien und mehr aufgenommen hast und trotzdem mit großen Augen in den Kühlschrank schaust, weil deinem Körper noch wichtige Nährstoffe fehlen. 

    Wer also gegen den Bierbauch vorgehen will, der sollte nicht nur auf die Menge des getrunkenen Biers achten, sondern ebenso darauf, was er zum Bier isst.

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    Ganz so „leer“ ist Bier dann doch nicht

    Wenn die Rede davon ist, dass Bier „leere Kalorien“ enthält, ist das nur die halbe Wahrheit. Anders als der Alkoholgehalt tragen Hopfen und Malz zum Nährwert von Bier bei. Sie enthalten Mineralien, Proteine und viele B-Vitamine. Biere mit hohen Hefeanteil – beispielsweise Hefeweizen – liefern dem Körper außerdem Ballaststoffe, die förderlich für die Verdauung sind.

    Typische Nährwerte von Bier (pro 100 ml)

    Kalorien

    Fett

    Kohlenhydrate

    Eiweiß

    42 kcal

    0 g

    3,1 g

    1 g

    Ein Snack muss nicht immer Sünde sein

    Bier und Snacks gehören für viele zusammen – es müssen aber nicht immer Salzstangen sein. Idealerweise sorgen Essen und Trinken für einen kulinarischen Genuss und hierbei solltest du auch mal neuen und gesünderen Snacks eine Chance geben.

    Sellerie und Dip: Sellerie kannst du als Allzweck-Stick für viele Dips verwenden. Die würzigen Stangen passen zu Tomaten-, Paprika- und Gurkendips. Auf Basis von Magerquark kannst du kohlenhydratarme und eiweißreiche Dips anrühren.

    Bruschetta mit Tomaten und Basilikum: Geröstetes Brot, Basilikum, eine knusprige Kruste und natürlich Knoblauch. Das macht sich nicht nur zu Wein gut, sondern auch zu einem Weißbier. Um den Gehalt der Kohlenhydrate niedrig zu halten, solltest du Vollkorn- oder Dinkelbrot verwenden.

    Trockenfisch zum Bier: Getrockneter, salziger Fisch ist hierzulande für viele nach wie vor eine Kuriosität. In einigen Ländern Osteuropas ist Trockenfisch dagegen sowas wie der Standardsnack zum Bier. Schmeckt großartig zu Pils und Lager und ist außerdem voller Eiweiß und gesättigter Fettsäuren.

    Das Bier beim Sport ausschwitzen

    Hüft- und Bauchspeck nehmen dann zu, wenn wir mehr Energie bzw. Kalorien aufnehmen, als wir verbrauchen. Du solltest also zum einen aufpassen, wie viel und was du isst und trinkst. Eine Alternative ist, durch Sport den Energiebedarf zu erhöhen. Denn wenn der „Motor“ stärker beansprucht wird, benötigt er auch mehr „Benzin“. 

    Die einfachste Lösung ist natürlich, die Laufschuhe zu schnüren und loszujoggen. In einer halben Stunde Joggen verbrennst du rund 400 Kilokalorien (bezogen auf einen Mann mit 80 Kilogramm Körpergewicht und einem Lauftempo von 10 km/h). Du kannst also durch Joggen in einer halben Stunde den Kaloriengehalt von 1 Liter Pils weglaufen. Geübte Läufer können die Fettverbrennung durch Tempowechsel beim Laufen erhöhen. Intervall-Läufe bringen nämlich den Stoffwechsel so richtig in Fahrt. 

    Maßnahmen gegen den Bierbauch:

    Ernährungsprotokoll: Es genügt schon, eine Woche lang das Ernährungsverhalten zu protokollieren; einfach aufschreiben, was du den Tag über isst und trinkst, und die entsprechenden Kalorienangaben recherchieren. Auf diese Weise dokumentierst du deine Ernährungsweise – und deckst auf, wo sich die Kalorienbomben verstecken.

    Bewegung für den ganzen Körper: Einseitiges Training – ob nun Ausdauerlauf oder Hantelbank – ist nicht ideal geeignet, um die Fettverbrennung anzuregen. Eine Mischung aus Ausdauerlauf und Kraftübungen für Bauch, Beine, Rumpf und Arme kurbelt den Stoffwechsel effektiver an. Du kannst beispielsweise zwischen Krafteinheiten zur Abwechslung Kardioeinheiten auf dem Rudergerät oder Ergometer einlegen.

    Muskeln statt Fett: WerMuskeln aufbaut, der erhöht seinen Energiebedarf. Denn Muskeln verbrauchen auch dann Energie, wenn du gerade nichts tust. Unterstützen kannst du den Muskelaufbau durch eiweißreiche Ernährung. Das Training von großen Muskelpartien ist dabei effektiver als das von kleinen.

    Alkoholfreies Bier: Das richtige Getränk beim Sport?

    Gerade noch zum Matchgewinn serviert und im nächsten Augenblick das alkoholfreie Siegerbierchen in der Hand – ist das wirklich gut für den Körper? Ja, alkoholfreies Bier nach dem Sport ist in der Regel ein sinnvolles Getränk. Denn die meisten Biere sind isotonisch. Das bedeutet, der Nährstoffgehalt des Getränks entspricht in etwa dem des Blutes.

    Dadurch kann der Körper das Getränk besonders schnell verdauen und die Nährstoffe aufnehmen. Über (isotone) alkoholfreie Biere kannst du vor allem den Verlust an Mineralstoffen und Zucker (Glykogen) ausgleichen. Besonders sinnvoll ist der schnelle Ausgleich von Mineralstoffen dann, wenn du mehrere Stunden Sport getrieben und dabei ordentlich geschwitzt hast.

    Was hat es mit Diät-Bieren auf sich?

    Ein Diät-Bier im herkömmlichen Sinne ist ein Bier mit reduziertem Kohlenhydratgehalt. Den können Brauer mit unterschiedlichen Verfahren senken. Bei einem dieser Verfahren werden in einem speziellen Brauprozess alle enthaltenen Kohlenhydrate in Alkohol umgewandelt. Nachträglich wird der Alkohol dann auf ein übliches Maß reduziert. Ursprünglich wurde die Biere für Diabetiker auf den Markt gebracht.

    Zusammengefasst: Bier allein macht keinen Bauch

    1. Ein halber Liter Bier enthält im Schnitt 200 Kilokalorien.
    2. Der Kaloriengehalt im Bier ist zum einen vom Alkoholgehalt und zum anderen von den enthaltenen Kohlenhydraten abhängig.
    3. Durch Biertrinken stellt sich kein Sättigungsgefühl ein, vielmehr regt Alkoholkonsum zusätzlich den Appetit an.
    4. Hochprozentige Getränke (besonders mit hohem Zuckergehalt) enthalten besonders viele Kohlenhydrate.
    5. Ausgewogenes Essen vor Partys sowie bewusst ausgewählte und gesunde Snacks zum Bier halten die Kalorienzufuhr im Zaum.
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