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Der Bier Sommelier: Die „Spürnase“ der Craft Beer Szene

21.09.2018

Jeder, der gerne gelegentlich ein gepflegtes Glas Wein trinkt, hat schon von ihm gehört: dem Wein Sommelier. In Weinbars und edlen Hotels, bei Verkostungen oder auf Seminaren und Events hilft er dem wissbegierigen Publikum dabei, unterschiedliche Weinsorten besser zu verstehen. Er glänzt mit Fachwissen über alteingesessene und moderne Weingüter und lenkt die Aufmerksamkeit der Weinliebhaber selbst auf die noch so schwer erkennbaren Geschmacksnoten.

Aber...

...wusstest Du schon, dass es den Berufstand des Sommeliers auch in der Bierszene gibt?

In diesem Artikel stellen wir Dir die "Spürnasen der Craft Beer Szene" genauer vor. Das nachfolgende Inhaltsverzeichnis zeigt auf, was Du bei uns alles über den Biersommelier lernen kannst.

Inhaltsverzeichnis

    Was ist ein Biersommelier?

    Definition: Ein Biersommelier (in den USA auch "Cicerone" genannt) ist ein ausgebildeter und idealerweise zertifizierter Experte für Gebrautes. Der Begriff "Sommelier" (gesprochen: [zɔməˈli̯eː]) ist allerdings generell in Deutschland nicht geschützt - daher ruhig mal genauer nach der Ausbildung nachfragen, wenn jemand sich so bezeichnet.


    Er besitzt u.a. umfangreiches Fachwissen über

    • die Historie des Bieres,
    • das traditionelle Handwerk des Bier Brauens,
    • die Geschichte vieler Brauereien,
    • die Unterschiede und Besonderheiten alter und moderner Bierstile
    • die Trends in der Bierszene
    • die geeignete Kombination von Bierstilen mit anderen Lebensmitteln.

    Üblicherweise arbeitet ein Biersommelier im Gastronomie Umfeld und besitzt langjährige Erfahrung in der Auswahl, dem Einkauf und der Verkostung von Bier. Besonders abgerundet wird sein Profil, wenn der Sommelier über gutes Storytelling- und Unterhaltungsgeschick verfügt. Dann steht einer spannenden Bierverkostung wirklich nichts mehr im Wege.

    Wie wird man Biersommelier?

    Die Ausbildung in den USA

    Bei der Ausbildung zum Biersommelier handelt es sich um einen mehrstufigen Prozess.

    Hier der Überblick:

    • Schritt 1: man wird zertifizierter Bierservierer („Certified Beer Server“), indem man einen Online Test erfolgreich absolviert.
    • Schritt 2: man nimmt an einem Präsenzkurs für Biersommeliers („Certified Cicerone“) teil.
      In diesem Kurs wird den Teilnehmern einiges abverlangt. In einem umfassenden Selbststudium kämpfen sich die Prüflinge durch eine Mischung aus Pflichtlektüre und weitergehende Literaturempfehlungen, die als schwer zu bewältigen gilt, wenn man nicht ausreichend Zeit zur Verfügung hat. Neben dem Zeitfaktor müssen sich die Bierliebhaber auch dem Kostenaspekt stellen. Bücher und Pflicht-Webinare schlagen mit mehreren hundert US Dollar zu Buche. Auch das Studienobjekt – sämtliche Biersorten, die man sich im Laufe der Ausbildung geschmacklich und kompositorisch erschließen muss, sind natürlich durch die Auszubildenden zu bezahlen. Dafür kommt man aber natürlich in den absoluten Hochgenuss der gesamten Biersorten Spektrums – das kann im Gegensatz zu anderen Berufsausbildungen wohl kaum als „Arbeit“ im engeren Sinne bezeichnen (Anmerkung der Redaktion).
    • Schritt 3: die Prüflinge nehmen am Abschlusstest teil.
      Der Test setzt sich aus unterschiedlichen Sektionen und Frageformen zusammen. Wortergänzungen, freie Aufsätze bis hin zu mündlichen oder praktischen Aufgaben, wie dem Zerlegen und Reinigen eines Zapfhahns können vorkommen. Wenig überraschend liegt die Durchfallquote der Prüfung bei mehr als 50%. Wer also die Zertifizierung erfolgreich abschließt, kann sie mit Recht über sein Bett oder seine Schankanlage hängen, denn es ist ein Zeichen für harte Arbeit.
    • Schritt 4: In weiteren Fortbildungen können die absoluten Bier Enthusiasten ihr Wissen noch weiter vertiefen und neben dem Fortgeschrittenen Status („Advanced Cicerone“) auch das Meister Niveau erreichen („Master Cicerone“).
      Letzteres gelang aber weltweit bislang nur einer niedrigen zweistelligen Anzahl von Personen. Für das Meisterniveau sind nämlich neben einem nahezu perfekten Geschmacks- und Geruchssinn u.a. auch detaillierte Kenntnisse über Bio-chemische Prozesse bei Brauvorgängen von Nöten. Man muss praktisch eine wandelnde Bier Enzyklopädie sein.


    Das soeben geschilderte Ausbildungsverfahren basiert auf einem ursprünglich von Ray Daniels ins Leben gerufenen Programm. Er ist seines Zeichens ein Urgestein der Craft Beer Bewegung uns bereits seit über 20 Jahren in der Industrie tätig.

    Die Ausbildung in Deutschland

    Wie könnte aus auch anders sein? In Deutschland und der DACH Region ist die Ausbildung zum Biersommelier sehr solide geregelt. Unter der Schirmherrschaft

    • des Verbandes der Privaten Brauereien Deutschland
    • des Bayerischen Brauerbund e.V.
    • des Verbands der Brauereien Österreichs sowie
    • des Schweizer Brauerei-Verbands


    veranstaltet der Verband der Biersommeliers (siehe: http://www.biersommelier.org/) eine auf zwei jeweils einwöchige Präsenzphasen und Ausbildungsstätten, nämlich in

    • Deutschland: Doemens Akademie, Stefanusstraße 8  /  82166 Gräfelfing sowie in
    • Österreich: Kiesbye‘s Bierkulturhaus, Dorfplatz 1  /  5162 Obertrum


    aufgeteilte Ausbildung an.

    Der Preis für die insgesamt 100 Unterrichtseinheiten umfassende Zertifizierung liegt bei knapp 3.000 €. Die Unterbringung muss durch die Teilnehmer separat finanziert werden.


    Die Inhalte der Ausbildung umfassen neben theoretischen Inhalten rund um die Oberthemen:

    • Die Bierherstellung: Technologie und Prozesse
    • Biermarkt und Biermarketing
    • Bier und Recht


    auch Praxisinhalte wie

    • Eine Verkosterschulung / Sensorikschulung
    • Bier selbst brauen
    • Bier richtig zapfen


    und Exkursionen, wie

    • Besuche in einer Brauerei oder
    • einen Probearbeitstag in einer professionellen Biergastronomie.


    Der Kurs wird durch das Ablegen zweier schriftlicher sowie mehrerer praktischer Prüfungen abgeschlossen und die erfolgreichen Teilnehmer erhalten den begehrten Titel des „Diplom Biersommeliers“.

    Neben dem eben bereits beschriebenen Ausbildungsangebot existieren ähnliche Aus- und Weiterbildungsmodelle, zum Beispiel bei der Bierakademie (siehe https://bierakademie.net/biersommelier-schulung-weiterbildung/).

    Hier lassen sich neben der 2-wöchigen Standard Ausbildung auch Einsteiger- oder Vertiefungsseminare buchen, die unter anderem folgende Themen zum Gegenstand haben:

    • Bier lieben & leben: Zwei tägige geführte Reise durch die Berliner Craft Beer Szene mit renommierten lokalen Experten und Vertretern hipper Brauereien.
    • Ausbildung zum geprüften Bier Attaché: In diesem ausschließlich für Firmen buchbaren Kurs werden in kompakter Form Grundlagen vermittelt, die auch in der Diplom Sommelier Ausbildung thematisiert werden.
    • Ausbildung zum geprüften Bier Fachhändler: In diesem dreitägigen Seminar werden Basics vermittelt, die den Einstieg in den Bierhandel erleichtern soll – sowohl aus praktischer als auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive.

    Wie kann ich mir so einen Biersommelier vorstellen?

    Ausbildung, Erfahrung, perfekt funktionierende Sinneswahrnehmung - klar: alles das zeichnet einen Biersommelier aus. Aber sind das Typen mit Bärten, die Anzug tragen (wie das Titelbild dieses Artikel suggeriert) oder Frauen mit Tattoo und Piercing, die im Hauptberuf künstlerisch tätig sind?

    Die pauschale Antwort lautet: "Ja!" Das alles ist denkbar. Um den Beruf und die Menschen hinter diesem Berufsstand etwas greifbarer zu machen, möchten wir an dieser Stelle, denjenigen eine Bühne geben, die in der glücklichen Lage sind sagen zu können "Ich trinke Bier, viele verschiedene Sorten mit vielen netten Menschen. Ich muss das tun. Ich verdiene mein Geld damit".

    Einer dieser Typen ist Stefan - der BeerJack Biersomellier. Ihm verdankt ihr die Zusammenstellung der fantastischen Bierboxen, die BeerJack in den letzten beiden Jahren zu einem der führenden Premium Craft Beer Shops im deutschen Netz gemacht haben.   

    Stefan Hermansdorfer im Portrait

    Stefan ist wohnhaft in München und bereits seit 2015 als Biersommelier in der noch jungen Szene aktiv. Als Bayer verspürt er traditionsgemäß eine starke Verbundenheit mit dem Thema Bier [Anmerkung der Redaktion: es gibt ja das Gerücht, dass im schönen Bayern einige Einheimische das Bier mehr als Grundnahrungsmittel denn als alkoholisches Getränk verstehen]. Da mag es einen kaum wundern, dass ihm das Gespür für Bier quasi in die Wiege gelegt wurde. Als er mit gerade einmal 18 jungen Jahren zum ersten Mal mit einer Brauerei in Verbindung stand und sich in seinem Heimatdorf beim Eittinger Fischerbräu als Bierfahrer nach der Schule das erste Geld dazu verdiente, war für ihn klar, dass eine Passion in ihm schlummert. Heute, um genau zu sein fast 20 Jahre später, ist aus Leidenschaft gleichzeitig Selbsterfüllung und Beruf geworden.

    Stefan verantwortet das Marketing des Eittinger Fischerbräu, er ist anerkannter Autor für Bier-Produkttexte - zum Beispiel für Online Craft Beer Shops und er ist als extrem auskunfstfähiger Ansprechpartner für Münchener Bier-Stadtführungen verfügbar. Getreu dem Motto "Connoisseur in allen Lebenslagen" fungiert Stefan jüngst sogar als Kochbuchautor und beschäftigt sich dabei u.a. professionell mit dem Thema Food Pairing mit Bier. Wer Stefan in absoluter Hochform erleben möchte, kann ihn unten auf dieser Seite für eines seiner bekannten Tastings bei uns anfragen. Ganz weltmännisch bietet er Bierverkostungen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache an.

    Erfahrt jederzeit mehr über Stefan und seine neuesten Projekte auf seiner Website: https://first-served.de/bier-sommelier/

    Eines seiner Projekte sei an dieser Stelle noch besonders erwähnt, da es thematisch extrem gut passt: Mit https://beercrunch.com/ hat Stefan gemeinsam mit einem Partner eine öffentlich zugängliche, webbasierte Verkostungs-App für Bier gebaut, die ständig mit neuen Daten befüllt wird. Schau doch mal rein!

    Biersommelier_Stefan_Hermansdorfer_Motto

    Wie läuft ein Tasting bei Stefan ab?

    Stefan geht bei seinen Tastings klassischerweise wie folgt vor:

    Im Dialog mit seinen Kunden wird zunächst das Thema des Tastings festgelegt. Getreu dem Motto "alles kann, nichts muss". Denn Stefan verkostet in seinen Events gerne z.B.:

    • Craft Biere
    • Dunkle Biere
    • Bayerische Biere oder
    • besonders hopfenlastige Biere.


    Nach einer kleinen Einführung in die Geschichte, die Herstellung und die Abgrenzung zu anderen Bierstilen steht für den Sommelier natürlich eine Sache im Vordergrund: die Praxis. Und das bedeutet, die Teilnehmer dürfen probieren. Stefan verkostet normalerweise zwischen 6 und 8 Bieren an einem Abend.

    Eine Sache ist ihm dabei besonders wichtig: die Teilnehmer sollen nicht nur ihren Durst auf köstliches Bier löschen, sondern vielmehr lernen wie man ein Bier richtig verkostet. Deshalb bringt er den Teilnehmern die Biere auf folgendem Wege nahe:

    • Visuell: die Schaumbeschaffenheit, Farbe und Klarheit der Biere werden von den Teilnehmern systematisch unter seiner Anleitung erkundet und die Unterschiede heraus gearbeitet.
    • Aromatisch: Welche Gerüche nehmen die Bier Beginner und Experten wahr? Hier ergeben sich je nach verkostetem Bier immer wieder Überraschungen - fruchtige Aromen oder Schokoladennoten - je nach eingesetztem Hopfen oder gewählter Malzart kein Problem.
    • Geschmacklich: hier geht es um den Antrunk, den Körper des jeweiligen Bieres sowie den Abgang, den es über die Sinnesorgane wahrnehmbar hinterlässt.

    Brian Schlede im Portrait

    Einer der klassischen Absolventen der Doemens Biersommelier Ausbildung ist Brian Schlede. Auch er hat sich mit der Tätigkeit als Sommelier einen Traum erfüllt: nach zehn Jahren in der Unternehmensberatung kam er bei seinem letzten Beratungsprojekt erstmals mit einer der führenden Spezialitätenmälzereien in Süddeutschland in Kontakt. Das Interesse an der Branche war schnell geweckt. Heute ist eines von Brians Lieblings-Projekten brewcraft.de - er vertreibt hier Rohstoffe für Brauereien und Hobbybrauer und bietet jede Menge Informationen und Kurse zum Lernen direkt vom Profi an. 

    Brian versteht sich selbst als eine Mischung aus Berater, Sommelier und klassischem Kaufmann. Die Braubranche gewinnt durch ihn viel Inspiration für Bierrezepte, neue Geschäftsfelder und durch seinen Beraterhintergrund unterstützt er auch bei Themen wie der Geschäftsplanung oder der Optimierung der Beschaffungslogistik in Sudhäusern. Ein Allroundtalent eben.

    Hier seine Prognose für die Craft Beer Szene und ihre Entwicklung in den nächsten Jahren:

    Biersommelier_Brian_Schlede

    Fragt man Brian, was ihn als Biersommelier besonders macht, das hat er eine überzeugende Antwort parat:

    "Grundsätzlich kann ich alles was ein Biersommelier können muss. Meine Besonderheit ist sicher, dass ich als Brancheninsider anders erklären kann. Das Wissen, wie aus dem Rohstoff der Flavor entsteht und sich in der dynamischen Biermatrix verändert ist eine rare Expertise im Markt und meine Spezialität. Um dieses Wissen weiterzugeben, gibt es bei der BrewCraft® Academy in Hamburg Seminare für Sensorik, Aromen- und Fehlaromen, Spezialmalze und Hopfen sowie fortgeschrittene Hobbybrauer." Beruflich ist es daher wenig verwunderlich, dass er überwiegend im norddeutschen Raum tätig ist, mit gelegentlichen Abstechern in exotischere Gefilde, wie Skandinavien, Osteuropa, Italien oder Pacific Northwest.

    An der Bierbranche schätzt Brian die familiäre Atmosphäre - auf Messen und Events kommt er gerne bei einem kühlen Getränk mit seinen Geschäftspartnern und Kunden ins Gespräch oder schließt neue Bekanntschaften. Am liebsten darf es für ihn ein Helles sein - idealerweise das Helle von Traunsteiner Hofbräu. Alternativ trinkt er auch das Augustiner Pils (ja das gibt es wirklich, ist aber selbst in München schwer frisch zu bekommen) oder eins der Oktoberfestbiere, wie z.B. von Hacker-Pschorr.

    Bei seiner Lieblings-Brauerei muss Brian nicht lange nachdenken - sein guter Freund David betreibt eine wunderschön am Columbia River direkt an der Mündung in den Pazifik gelegene Manufaktur mit vielen hervorragenden Bieren, gemacht mit viel deutschem Malz und ein Teil der Rezepte stammt aus Brians Feder: die Buoy Beer Co., Astoria, OR (USA). Da bekommt man schon beim Schreiben Fernweh.

    Ein Erlebnis für die Ewigkeit hat Brian in seiner Craft Beer Karriere bereits gemacht: eine geschmackliche, um genau zu sein. Ein Bier, das ihn sehr bewegt hat: in 2015 trank er ein Eclipse Barrel-Aged Imperial Stout with Coffee der FiftyFifty Brewing Co. in Truckee, CA (USA) – Ein so rundes und harmonisches, schokoladiges-kaffeeartiges Stout mit viel Komplexität aus Toffee, Gewürz, Honig und vielen subtilen Hintergrundnoten hat er seitdem nicht wieder gefunden. Pures Glücksgefühl unter einer Decke mit einer Flasche von diesem Trunk am Kamin. So einfach kann man glücklich sein. 

    Warum gibt es so etwas wie einen Sommelier für Bier überhaupt?

    Das ist eine berechtigte Frage. In der breiten Masse ist die deutsche Bierindustrie stark dadurch geprägt, dass sich 4 große Brauereien den Löwenanteil des Gesamtmarktes aufteilen. Das Traurige daran ist, dass sich durch die Konzentration des Biermarkts – in Deutschland wie international – konstatieren lässt, dass markenübergreifend immer häufiger im Kern dasselbe Produkt angeboten wird. Die Biere der großen Marken werden immer ähnlicher – böse Zungen würden sagen: austauschbar. Sie sind dazu gemacht, einer breiten Masse von Menschen zu schmecken.

    Dieser Entwicklung tritt seit einigen zunehmend erfolgreich die Craft Beer Szene entgegen. In traditioneller Herstellung werden zum Teil längst vergessene Bierstile wieder belebt. Durch die Kombination der knapp 200 verfügbaren Hopfensorten mit verschiedensten Malzsorten entstehen einzigartige Bierprodukte, welche die Vielfalt an verfügbaren Weinsorten bei weitem übersteigen.

    Erfahre alles über den Craft Beer Trend in unserem Artikel „Was ist Craft Beer?

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    Bei diesem Maß an Vielfalt bedarf es professioneller Begleitung der Konsumenten. Der Berufsstand des Biersommeliers ist da eine logische Konsequenz. Er bildet die Brücke zwischen

    • den Herstellern neuer Produkte,
    • dem Handel,
    • der Gastronomie und auch
    • den Endkunden.


    Ein spannendes neues Berufsfeld mit Zukunftspotenzial. Während das Segment der Großbrauereien seit Jahren rückläufige Absatzmengen beklagt, sprießen – wie BeerJack meint zurecht – junge, innovative Craft Beer Brauereien wie Pilze aus dem Boden. Der Biersommelier spielt eine wichtige Rolle, bei all den Trends in der Szene den Überblick zu behalten. Das gesamte BeerJack Sortiment und jede einzelne Bierboxen wird von unserem Biersommelier für Dich zusammengestellt.

    Entdecke unsere Bierboxen hier!

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    Biersommelier buchen

    Das ist überhaupt kein Problem. Egal ob für

    • Firmenevents,
    • Veranstaltungen im privaten Umfeld oder
    • als Highlight auf einer Tagung o.ä.,


    unser Biersommelier ist deutschlandweit verfügbar, um Dich, Dein Team, Deine Kunden und Partner oder Freunde in die Geschmackswelt des Craft Beers einzuweihen. Nimm über das nachfolgende Formular einfach Kontakt zu uns auf und wir melden uns umgehend telefonisch bei Dir zurück und erarbeiten für Dich ein maßgeschneidertes Angebot.

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