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Hoppebräu

Hoppebräu

Jetzt wird's wild

Was macht man, wenn man auf einer einsamen Insel lebt und gerade seinen Gesellenbrief zum Brauer und Mälzer in der Tasche hat. Klar, man braut Bier und tobt sich ein wenig aus. Und das war Anfang 2012, als Markus Hoppe zufällig ein Angebot für Mauritius um die Ecke kam. Doch die Geschichte geht weiter. Denn dem Markus ist irgendwann die Paradiesdecke auf den Kopf gefallen. Soll heißen, er war nach 14 Monaten von Surfen, Strand und Sonne geheilt und ist in’s idyllische Waakirchen (bei Bad Tölz) zurückgekehrt.

From Paradise to Bavaria

Nachdem er sich auf Mauritius als Kreativbrauer austoben konnte, hat er im Juli 2013 sein erstes Bier auf dem Markt gebracht, natürlich gemäß des Reinheitsgebotsrahmens. Ein klassisches, aber hopfengestopftes Lager mit dem Namen „Wuider Hund“. Worauf das „Wuid“ (zu deutsch: wild) zurückzuführen ist, können wir uns ja vorstellen. Und wuid geht’s weiter. Dazu gekommen sind: Wuide Henna (Pale Ale), Wuidsau (Amber Ale), Vogelwuid (IPA) und Fuchsteufelswuid (Double IPA). Übrigens, alle Biere sind filtriert, was laut Markus für einen „klareren, besseren Geschmack“ sorgt.

2016 soll der Ausstoß verdoppelt werden. Auch eine eigene Brauerei ist in Planung. Wobei sich diese mittlerweile in Der Bauphase befindet. Im Herbst 2017 soll diese abgeschlossen sein. Des Weiteren ist eine Helles für die Zukunft geplant. Aber stets nach dem Motto „Handgmachts Kraftbier“, denn ihm ist wichtig, dass die Kunden auch Qualität für ihr Geld bekommen. So wild finden wir das gar nicht.

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