Pfandrückgabe in jedem Supermarkt +++ Glasbruchsichere Versandkartons +++ Ausgezeichneter Kundenservice
 

Stout – cremiges Schwarzes mit Charakter

Das Stout gehört zweifellos zu den beliebtesten Bierstilen in der Craft-Beer-Landschaft. Das kräftige Bier mit dem ausgeprägten Malzaroma behauptete schon immer unter Liebhabern beharrlich seinen Platz. Seit geschmacksintensives Craft Beer auch hierzulande in aller Munde ist, entdecken immer mehr Biertrinker das tiefschwarze Bier für sich – Stout Bier gewinnt zusehends Anhänger.

 

Ursprung im Land des Craft Beers

Das Stout ist nicht umsonst geschmacklich eng verwandt mit dem Porter – das dunkelbraune Bier ist gewissermaßen Ziehvater des Stouts. Zu Zeiten der industriellen Revolution war Porter in England eher Nahrungsmittel als Genussmittel. Das stärkende Gebräu füllte die Kraftreserven der Arbeiter in der Schwerindustrie auf. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem Porter das Stout. Der Unterschied bestand damals hauptsächlich darin, dass beim Stout unvermälztes statt vermälztes Getreide verbraut wurde. Vermälztes Getreide wird vor dem Darren durch Einweichen in Wasser zum Keimen gebracht. Dadurch bilden sich Enzyme, die den Maischprozess beeinflussen. Heute ist das allerdings kein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal mehr. Durch die Weiterentwicklung der Brauverfahren und die Aufnahme ganz neuer Rezepturen haben sich die Grenzen nahezu verwischt. Stout Bier unterscheidet sich heute durch seinen etwas volleren und intensiveren Körper, seine tiefschwarze Farbe und einen höheren Alkoholgehalt. Er liegt bei 8 – 12 Prozent – mitunter sogar darüber. Besonders hochprozentige kräftige Stouts werden als Imperial Stouts bezeichnet. Sie zeichnen sich durch einen extrem malzigen Körper aus und erinnern von der öligen Viskosität her schon fast an Rotweine. Nicht umsonst wird das Imperial Stout gerne mal scherzhaft als "Schweröl" bezeichnet. Bekannter Vertreter des europäischen Imperial Stout ist das berühmte Black Hole.

 

Craft Beer par excellence – Stout Bier

Das körperreiche obergärige Bier ist durch ein intensives komplexes Malzaroma geprägt, das an Kaffee oder Schokolade denken lässt. Kein Wunder also, dass einige Hersteller das Geschmacksprofil durch Zugabe von Kaffee- oder Kakaobohnen schärfen. Seinen dominanten Malzgeschmack verdankt das Stout kräftigen Röstmalzen. Hopfen tritt hier fast ganz in den Hintergrund und dient vor allem zum Ausbalancieren der fast schon karamellartigen Süße. Trotzdem liegt der IBU-Wert bei 30 – 65. Die feine Bittere des Craft Beers ist allerdings erst im Nachgang spürbar und setzt einen angenehmen Kontrapunkt zur cremigen malzigen Süße. Freunde des Stout lieben besonders den leicht moussierenden feinporigen und sehr sahnigen Schaum, der wie eine samtige Decke über dem dunklen Gebräu liegt, und ein cremiges Mundgefühl hinterlässt. Stout Bier kommt schwarz wie die Nacht daher und verdankt sein komplexes Aroma nicht zuletzt einer hohen Stammwürze – 25 Prozent sind da keine Ausnahme. Mit einem Kaloriengehalt von 42 kcal auf 0,1 Liter liegt es eher im guten Mittelfeld.

 

So schmeckt der schwarze Engländer am besten

Beim Genuss dieses Craft Beers kommen Nase und Gaumen gleichermaßen auf ihre Kosten, deshalb schmeckt das dunkle Gebräu auch am besten aus dem typischen Becherglas – dem Pint. Das Trinkgefäß weckt Erinnerungen an lange Abende in irischen Pubs und lohnt schon deshalb die Anschaffung. Im Gegensatz zu hellen Bieren braucht das Stout moderate Temperaturen, um sich geschmacklich von seiner besten Seite zu zeigen. Es steht bei 10 – 14 °C optimal im Glas und wartet nur darauf, mit allen Sinnen genossen zu werden. Dieser Versuchung ist nur schwer zu widerstehen ...

Das Stout gehört zweifellos zu den beliebtesten Bierstilen in der Craft-Beer-Landschaft. Das kräftige Bier mit dem ausgeprägten Malzaroma behauptete schon immer unter Liebhabern beharrlich seinen... mehr erfahren »
Fenster schließen
Stout – cremiges Schwarzes mit Charakter

Das Stout gehört zweifellos zu den beliebtesten Bierstilen in der Craft-Beer-Landschaft. Das kräftige Bier mit dem ausgeprägten Malzaroma behauptete schon immer unter Liebhabern beharrlich seinen Platz. Seit geschmacksintensives Craft Beer auch hierzulande in aller Munde ist, entdecken immer mehr Biertrinker das tiefschwarze Bier für sich – Stout Bier gewinnt zusehends Anhänger.

 

Ursprung im Land des Craft Beers

Das Stout ist nicht umsonst geschmacklich eng verwandt mit dem Porter – das dunkelbraune Bier ist gewissermaßen Ziehvater des Stouts. Zu Zeiten der industriellen Revolution war Porter in England eher Nahrungsmittel als Genussmittel. Das stärkende Gebräu füllte die Kraftreserven der Arbeiter in der Schwerindustrie auf. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem Porter das Stout. Der Unterschied bestand damals hauptsächlich darin, dass beim Stout unvermälztes statt vermälztes Getreide verbraut wurde. Vermälztes Getreide wird vor dem Darren durch Einweichen in Wasser zum Keimen gebracht. Dadurch bilden sich Enzyme, die den Maischprozess beeinflussen. Heute ist das allerdings kein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal mehr. Durch die Weiterentwicklung der Brauverfahren und die Aufnahme ganz neuer Rezepturen haben sich die Grenzen nahezu verwischt. Stout Bier unterscheidet sich heute durch seinen etwas volleren und intensiveren Körper, seine tiefschwarze Farbe und einen höheren Alkoholgehalt. Er liegt bei 8 – 12 Prozent – mitunter sogar darüber. Besonders hochprozentige kräftige Stouts werden als Imperial Stouts bezeichnet. Sie zeichnen sich durch einen extrem malzigen Körper aus und erinnern von der öligen Viskosität her schon fast an Rotweine. Nicht umsonst wird das Imperial Stout gerne mal scherzhaft als "Schweröl" bezeichnet. Bekannter Vertreter des europäischen Imperial Stout ist das berühmte Black Hole.

 

Craft Beer par excellence – Stout Bier

Das körperreiche obergärige Bier ist durch ein intensives komplexes Malzaroma geprägt, das an Kaffee oder Schokolade denken lässt. Kein Wunder also, dass einige Hersteller das Geschmacksprofil durch Zugabe von Kaffee- oder Kakaobohnen schärfen. Seinen dominanten Malzgeschmack verdankt das Stout kräftigen Röstmalzen. Hopfen tritt hier fast ganz in den Hintergrund und dient vor allem zum Ausbalancieren der fast schon karamellartigen Süße. Trotzdem liegt der IBU-Wert bei 30 – 65. Die feine Bittere des Craft Beers ist allerdings erst im Nachgang spürbar und setzt einen angenehmen Kontrapunkt zur cremigen malzigen Süße. Freunde des Stout lieben besonders den leicht moussierenden feinporigen und sehr sahnigen Schaum, der wie eine samtige Decke über dem dunklen Gebräu liegt, und ein cremiges Mundgefühl hinterlässt. Stout Bier kommt schwarz wie die Nacht daher und verdankt sein komplexes Aroma nicht zuletzt einer hohen Stammwürze – 25 Prozent sind da keine Ausnahme. Mit einem Kaloriengehalt von 42 kcal auf 0,1 Liter liegt es eher im guten Mittelfeld.

 

So schmeckt der schwarze Engländer am besten

Beim Genuss dieses Craft Beers kommen Nase und Gaumen gleichermaßen auf ihre Kosten, deshalb schmeckt das dunkle Gebräu auch am besten aus dem typischen Becherglas – dem Pint. Das Trinkgefäß weckt Erinnerungen an lange Abende in irischen Pubs und lohnt schon deshalb die Anschaffung. Im Gegensatz zu hellen Bieren braucht das Stout moderate Temperaturen, um sich geschmacklich von seiner besten Seite zu zeigen. Es steht bei 10 – 14 °C optimal im Glas und wartet nur darauf, mit allen Sinnen genossen zu werden. Dieser Versuchung ist nur schwer zu widerstehen ...

Filter schließen
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Noctus 100
Noctus 100
€ 2.99 *
White Stout
White Stout
€ 3.49 * € 2.49 *
Choco-Lata
Choco-Lata
€ 3.29 *