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Porter – das kleine Schwarze für Genießer

Porter – das ist dunkler malziger Biergenuss par excellence. In dem vollmundigen tiefschwarzen Bier mit dem rötlichen Schimmer geben sich gut ausbalancierte Röstaromen, Süße und Bittere ein Stelldichein. Einst als nahrhafter Trunk für englische Hafenarbeiter aus der Taufe gehoben, geriet die Biersorte im 20. Jahrhundert nahezu ganz in Vergessenheit – bis sie die Craft Beer Szene für sich entdeckte. Sie bringt kreative Vielfalt ins Bier und interpretiert das althergebrachte Porter einfach neu.

 

Britisches Understatement – Porter

Porterbier ist gewissermaßen der Urvater aller dunklen untergärigen Biere und blickt auf eine lange Tradition zurück, die wie so oft nach England führt. Der Grundstein wurde im 18. Jahrhundert gelegt, als durch Verschnitt von Lagerbier, Ale und Starkbier eine neue kräftigende Biersorte entstand – das Ergebnis kam gut an. Anfangs floss das braune Gemisch hauptsächlich durch die Kehlen von Hafenarbeitern. Diesem Umstand verdankt das Bier seinen Namen – denn Porter bezeichnet im Englischen schlichtweg Lastenträger. Schließlich gab man das Zusammenmischen verschiedener Biere auf und machte sich daran, ein Bier zu brauen, das die Eigenschaften von Lager, Starkbier und Ale in sich vereinte – das Porter war geboren.

Biersorte mit starkem Charakter

Welche Charakteristika die Biersorte mitbringt, hängt auch von Herkunft und Brauart ab. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob wir ein englisches oder deutsches Porter vor uns haben. Während in England beim Brauvorgang nach wie vor obergärige Hefe zum Einsatz kommt, wird die Biersorte im Rest Europas untergärig gebraut. Das ist vor allem dem kälteren Klima im Baltikum geschuldet, wohin das Porter nach seinem Sprung über die Grenzen Englands zuerst gelangte. Daher wird dieser Bierstil auch heute noch als "Baltic-Porter" bezeichnet. Der hohe Anteil an Stammwürze (14 – 19 %) weist Porter als Starkbier aus. Je nach Stammwürze besitzt das Bier 4 – 9 % Alkohol, wobei die deutsche Variante alkoholischer angehaucht ist als das englische Vorbild. Hier liegt der Alkoholgehalt bei üppigen 7 – 9 %. Bei dem malzbetonten Bier spielt ursprünglich Hopfen eine untergeordnete Rolle. Anders in der Craft Beer Landschaft – hier wird deutlich stärker gehopft. Das schlägt sich in einem IBU (International Bitterness Units) von 25 – 40 nieder. Aromahopfen potenziert den Geschmack und macht das Genusserlebnis noch intensiver. Er gibt dem Starkbier eine leichte Bitternote, die als Gegenspieler der malzigen Süße auftritt und für harmonischen Ausgleich sorgt.

 

Beliebt in der Craft Beer Landschaft

Überhaupt hat die Craft Beer Bewegung das Porter ordentlich aufgemischt. Die kreativen Brauer haben durch experimentelle Brauweisen Porter mit komplexen Aroma- und Geschmacksprofilen hervorgebracht, ohne seinen Charakter zu verfälschen. Manche mengen dem Malz Kaffeebohnen bei, um die Röstaromen noch stärker herauszukitzeln, andere wieder setzen Schokolade zu, verwenden geräuchertes Malz oder arbeiten beim Gärungsprozess mit Milchsäurebakterien. Der Fantasie scheinen da kaum Grenzen gesetzt.

 

Dunkles Bier mit Genussfaktor

Die Biersorte ist für Liebhaber ausdrucksstarker Geschmacksprofile ein idealer Einstieg in die Welt der dunklen Biere. Viele verschiedene Komponenten verschmelzen zu einem einzigartigen Genuss, der Lust auf mehr macht. Da ist der herrliche malzig süße, karamellige Geschmack, der besonders im Antrunk dominierend ist. Und dann der Nachhall – er liefert unseren Geschmacksknospen ein prägnantes Röstaroma mit leichter Bitternote. Die feinporige hellbraune Schaumkrone mit der cremigen Konsistenz tut ein Übriges. Sie spiegelt sich in einer weichen samtigen Sensorik am Gaumen wider. Die zurückhaltende Rezenz unterstützt den moussierenden Charakter des Schaumes. Liebhaber des tiefschwarzen Gebräus schwören auf die Kombination mit Schokodesserts oder anderen süßen Verführungen wie Crema Catalana. Da fallen die 52 Kalorien pro 100 ml auch nicht mehr ins Gewicht. Doch auch ohne Beiwerk ist Porter ein einzigartiger Genuss, der im Gedächtnis bleibt. Am besten schmeckt es übrigens aus dem standesgemäßen Kelchglas und bei einer Temperatur von 12 – 14 Grad. Erst dann entfalten sich alle Geschmacksnuancen.

Porter – das ist dunkler malziger Biergenuss par excellence. In dem vollmundigen tiefschwarzen Bier mit dem rötlichen Schimmer geben sich gut ausbalancierte Röstaromen, Süße und Bittere ein... mehr erfahren »
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Porter – das kleine Schwarze für Genießer

Porter – das ist dunkler malziger Biergenuss par excellence. In dem vollmundigen tiefschwarzen Bier mit dem rötlichen Schimmer geben sich gut ausbalancierte Röstaromen, Süße und Bittere ein Stelldichein. Einst als nahrhafter Trunk für englische Hafenarbeiter aus der Taufe gehoben, geriet die Biersorte im 20. Jahrhundert nahezu ganz in Vergessenheit – bis sie die Craft Beer Szene für sich entdeckte. Sie bringt kreative Vielfalt ins Bier und interpretiert das althergebrachte Porter einfach neu.

 

Britisches Understatement – Porter

Porterbier ist gewissermaßen der Urvater aller dunklen untergärigen Biere und blickt auf eine lange Tradition zurück, die wie so oft nach England führt. Der Grundstein wurde im 18. Jahrhundert gelegt, als durch Verschnitt von Lagerbier, Ale und Starkbier eine neue kräftigende Biersorte entstand – das Ergebnis kam gut an. Anfangs floss das braune Gemisch hauptsächlich durch die Kehlen von Hafenarbeitern. Diesem Umstand verdankt das Bier seinen Namen – denn Porter bezeichnet im Englischen schlichtweg Lastenträger. Schließlich gab man das Zusammenmischen verschiedener Biere auf und machte sich daran, ein Bier zu brauen, das die Eigenschaften von Lager, Starkbier und Ale in sich vereinte – das Porter war geboren.

Biersorte mit starkem Charakter

Welche Charakteristika die Biersorte mitbringt, hängt auch von Herkunft und Brauart ab. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob wir ein englisches oder deutsches Porter vor uns haben. Während in England beim Brauvorgang nach wie vor obergärige Hefe zum Einsatz kommt, wird die Biersorte im Rest Europas untergärig gebraut. Das ist vor allem dem kälteren Klima im Baltikum geschuldet, wohin das Porter nach seinem Sprung über die Grenzen Englands zuerst gelangte. Daher wird dieser Bierstil auch heute noch als "Baltic-Porter" bezeichnet. Der hohe Anteil an Stammwürze (14 – 19 %) weist Porter als Starkbier aus. Je nach Stammwürze besitzt das Bier 4 – 9 % Alkohol, wobei die deutsche Variante alkoholischer angehaucht ist als das englische Vorbild. Hier liegt der Alkoholgehalt bei üppigen 7 – 9 %. Bei dem malzbetonten Bier spielt ursprünglich Hopfen eine untergeordnete Rolle. Anders in der Craft Beer Landschaft – hier wird deutlich stärker gehopft. Das schlägt sich in einem IBU (International Bitterness Units) von 25 – 40 nieder. Aromahopfen potenziert den Geschmack und macht das Genusserlebnis noch intensiver. Er gibt dem Starkbier eine leichte Bitternote, die als Gegenspieler der malzigen Süße auftritt und für harmonischen Ausgleich sorgt.

 

Beliebt in der Craft Beer Landschaft

Überhaupt hat die Craft Beer Bewegung das Porter ordentlich aufgemischt. Die kreativen Brauer haben durch experimentelle Brauweisen Porter mit komplexen Aroma- und Geschmacksprofilen hervorgebracht, ohne seinen Charakter zu verfälschen. Manche mengen dem Malz Kaffeebohnen bei, um die Röstaromen noch stärker herauszukitzeln, andere wieder setzen Schokolade zu, verwenden geräuchertes Malz oder arbeiten beim Gärungsprozess mit Milchsäurebakterien. Der Fantasie scheinen da kaum Grenzen gesetzt.

 

Dunkles Bier mit Genussfaktor

Die Biersorte ist für Liebhaber ausdrucksstarker Geschmacksprofile ein idealer Einstieg in die Welt der dunklen Biere. Viele verschiedene Komponenten verschmelzen zu einem einzigartigen Genuss, der Lust auf mehr macht. Da ist der herrliche malzig süße, karamellige Geschmack, der besonders im Antrunk dominierend ist. Und dann der Nachhall – er liefert unseren Geschmacksknospen ein prägnantes Röstaroma mit leichter Bitternote. Die feinporige hellbraune Schaumkrone mit der cremigen Konsistenz tut ein Übriges. Sie spiegelt sich in einer weichen samtigen Sensorik am Gaumen wider. Die zurückhaltende Rezenz unterstützt den moussierenden Charakter des Schaumes. Liebhaber des tiefschwarzen Gebräus schwören auf die Kombination mit Schokodesserts oder anderen süßen Verführungen wie Crema Catalana. Da fallen die 52 Kalorien pro 100 ml auch nicht mehr ins Gewicht. Doch auch ohne Beiwerk ist Porter ein einzigartiger Genuss, der im Gedächtnis bleibt. Am besten schmeckt es übrigens aus dem standesgemäßen Kelchglas und bei einer Temperatur von 12 – 14 Grad. Erst dann entfalten sich alle Geschmacksnuancen.

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