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Helles Bier – der süffige Klassiker

Helles Bier ist immer noch ein klassisches Produkt der Bierbraukunst – auch wenn sein Gegenspieler, das stark gehopfte Pils, ihm in Deutschland inzwischen den Rang abgelaufen hat. Das wenig gehopfte, malzbetonte Bier mit dem vollmundigen Geschmack hat sich vor allem in Süddeutschland und im Ruhrgebiet ein treues Stammpublikum bewahrt. Auch das etwas kräftigere Exportbier und das milde Lager gehören zur großen Familie der hellen Biere.

 

Helles Bier – vollmundig und feinwürzig

Helles erinnert an sonnengereifte Weizenfelder. Verantwortlich für die strohblonde goldgelbe Farbe ist die verwendete Braugerste – sie wird bei niedrigen Temperaturen gedarrt und bleibt relativ hell. Das untergärige Bier wird nach Münchner oder Dortmunder Brauart gebraut und entwickelt erst durch lange Gärung und Lagerung sein volles Aroma. Das blanke kristallklare Bier ist wesentlich weniger gehopft als Pils – es verfügt lediglich über eine Bittere von 16 – 22 IBU (International Bitterness Units). Im Vordergrund stehen leichte Malzaromen. Das verleiht dem Bier eine milde feinwürzige und leicht süßliche Note. Sein standfester feinsahniger Schaum macht Lust auf mehr. Helles Bier hat eine Stammwürze von 11,3 – 12,8 Prozent und einen Alkoholgehalt von 4,7 – 5,4 Prozent. Sein Kaloriengehalt kann je nach Sorte zwischen 50 und 65 kcal auf 100 ml schwanken. Eine Besonderheit unter den hellen Bieren stellt das Oktoberfest dar. Es kommt kräftiger mit einer Stammwürze von 13,5 Prozent und einem Alkoholgehalt von 6,0 Prozent daher – das hebt die Stimmung.

 

Exportbier – produziert für ferne Länder

Exportbier ist traditionell etwas stärker eingebraut als Helles Bier und hat einen höheren Hopfenanteil. Das hängt damit zusammen, dass es früher hauptsächlich für den Export hergestellt wurde. Die stärkere Hopfung und auch ein etwas höherer Alkoholgehalt machen Exportbier deutlich haltbarer und verleihen ihm einen feinherben leicht bitteren Geschmack.

Lagerbier – was lange währt ...

Untergärige Biere erfordern bei Brauvorgang und Lagerung kühle Temperaturen. Daher wurde Lagerbier früher vor allem in Bayern und Baden-Württemberg gebraut. Dort stand im Voralpenland bis ins Frühjahr hinein Natureis zur Verfügung, um das Bier bei niedrigen Temperaturen brauen zu können. Anschließend reifte der Gerstensaft über den Sommer in kühlen Felsstollen und wurde erst im Herbst konsumiert. Dunkles Lagerbier wird mit mindestens 50 Prozent dunklem Malz hergestellt. Die bei hohen Temperaturen gedarrte Braugerste gibt dem Bier die dunkelbraune Farbe und verleiht ihm ein malziges, süßliches Aroma.

Bis ins 19. Jahrhundert wurden alle untergärigen Vollbiere mit einer Stammwürze von 11 – 14 Prozent als Lagerbiere bezeichnet. Während sich diese Einordnung in England bis heute so erhalten hat, bezieht sich die Bezeichnung Lagerbier hierzulande nur auf untergärige, schwach gehopfte Biere mit weniger als 12,5 Prozent Stammwürze.

Helles Bier in seiner klassischen Definition als untergäriges, schwach gehopftes Bier spielt in der Craft-Beer-Landschaft nur eine untergeordnete Rolle. Beim Craft Beer stehen sehr geschmacksintensive Aromen mit starken fruchtigen Noten im Vordergrund. Deshalb wird Craft Beer meist mit obergärigen Hefen und hohen Hopfengaben gebraut, die höhere Geschmacksintensität versprechen.

 

So schmeckt Helles Bier am besten

Helles Bier und Lager werden traditionell im Becherglas getrunken – das Maß auf der Wiesn ausgenommen. Exportbier dagegen kommt auch häufig im Glasseidel mit Henkel auf den Tisch. Eines haben alle gemeinsam: Sie lassen sich optimal bei einer Trinktemperatur von 7 – 8 °C genießen. Und keine Frage – am besten mit Freunden!

Helles Bier ist immer noch ein klassisches Produkt der Bierbraukunst – auch wenn sein Gegenspieler, das stark gehopfte Pils, ihm in Deutschland inzwischen den Rang abgelaufen hat. Das wenig... mehr erfahren »
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Helles Bier – der süffige Klassiker

Helles Bier ist immer noch ein klassisches Produkt der Bierbraukunst – auch wenn sein Gegenspieler, das stark gehopfte Pils, ihm in Deutschland inzwischen den Rang abgelaufen hat. Das wenig gehopfte, malzbetonte Bier mit dem vollmundigen Geschmack hat sich vor allem in Süddeutschland und im Ruhrgebiet ein treues Stammpublikum bewahrt. Auch das etwas kräftigere Exportbier und das milde Lager gehören zur großen Familie der hellen Biere.

 

Helles Bier – vollmundig und feinwürzig

Helles erinnert an sonnengereifte Weizenfelder. Verantwortlich für die strohblonde goldgelbe Farbe ist die verwendete Braugerste – sie wird bei niedrigen Temperaturen gedarrt und bleibt relativ hell. Das untergärige Bier wird nach Münchner oder Dortmunder Brauart gebraut und entwickelt erst durch lange Gärung und Lagerung sein volles Aroma. Das blanke kristallklare Bier ist wesentlich weniger gehopft als Pils – es verfügt lediglich über eine Bittere von 16 – 22 IBU (International Bitterness Units). Im Vordergrund stehen leichte Malzaromen. Das verleiht dem Bier eine milde feinwürzige und leicht süßliche Note. Sein standfester feinsahniger Schaum macht Lust auf mehr. Helles Bier hat eine Stammwürze von 11,3 – 12,8 Prozent und einen Alkoholgehalt von 4,7 – 5,4 Prozent. Sein Kaloriengehalt kann je nach Sorte zwischen 50 und 65 kcal auf 100 ml schwanken. Eine Besonderheit unter den hellen Bieren stellt das Oktoberfest dar. Es kommt kräftiger mit einer Stammwürze von 13,5 Prozent und einem Alkoholgehalt von 6,0 Prozent daher – das hebt die Stimmung.

 

Exportbier – produziert für ferne Länder

Exportbier ist traditionell etwas stärker eingebraut als Helles Bier und hat einen höheren Hopfenanteil. Das hängt damit zusammen, dass es früher hauptsächlich für den Export hergestellt wurde. Die stärkere Hopfung und auch ein etwas höherer Alkoholgehalt machen Exportbier deutlich haltbarer und verleihen ihm einen feinherben leicht bitteren Geschmack.

Lagerbier – was lange währt ...

Untergärige Biere erfordern bei Brauvorgang und Lagerung kühle Temperaturen. Daher wurde Lagerbier früher vor allem in Bayern und Baden-Württemberg gebraut. Dort stand im Voralpenland bis ins Frühjahr hinein Natureis zur Verfügung, um das Bier bei niedrigen Temperaturen brauen zu können. Anschließend reifte der Gerstensaft über den Sommer in kühlen Felsstollen und wurde erst im Herbst konsumiert. Dunkles Lagerbier wird mit mindestens 50 Prozent dunklem Malz hergestellt. Die bei hohen Temperaturen gedarrte Braugerste gibt dem Bier die dunkelbraune Farbe und verleiht ihm ein malziges, süßliches Aroma.

Bis ins 19. Jahrhundert wurden alle untergärigen Vollbiere mit einer Stammwürze von 11 – 14 Prozent als Lagerbiere bezeichnet. Während sich diese Einordnung in England bis heute so erhalten hat, bezieht sich die Bezeichnung Lagerbier hierzulande nur auf untergärige, schwach gehopfte Biere mit weniger als 12,5 Prozent Stammwürze.

Helles Bier in seiner klassischen Definition als untergäriges, schwach gehopftes Bier spielt in der Craft-Beer-Landschaft nur eine untergeordnete Rolle. Beim Craft Beer stehen sehr geschmacksintensive Aromen mit starken fruchtigen Noten im Vordergrund. Deshalb wird Craft Beer meist mit obergärigen Hefen und hohen Hopfengaben gebraut, die höhere Geschmacksintensität versprechen.

 

So schmeckt Helles Bier am besten

Helles Bier und Lager werden traditionell im Becherglas getrunken – das Maß auf der Wiesn ausgenommen. Exportbier dagegen kommt auch häufig im Glasseidel mit Henkel auf den Tisch. Eines haben alle gemeinsam: Sie lassen sich optimal bei einer Trinktemperatur von 7 – 8 °C genießen. Und keine Frage – am besten mit Freunden!

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