Pfandrückgabe in jedem Supermarkt +++ Glasbruchsichere Versandkartons +++ Ausgezeichneter Kundenservice
 

Direkt vom Keller in die Flasche – Kellerbier

Beim Kellerbier handelt es sich nicht etwa um eine neue Biersorte. Schon im Mittelalter rann das helle untergärige Bier durch viele Kehlen. Damals wartete der Gerstensaft in dunklen Gewölbekellern auf die Abfüllung – daher auch sein Name. Die traditionsreiche Biersorte erfreut sich derzeit wachsender Beliebtheit. Das erfrischende leichte Bier mit ausbalancierten Hopfen- und Malzaromen findet mehr und mehr Anhänger. Daran ist die Craft Beer Szene nicht ganz unschuldig. In gewohnter Manier sorgt sie mit experimentellen Braumethoden für Kreativität und verleiht Kellerbier neuen Tiefgang. Nach dem Motto "Abwechslung macht Spaß" darf Kellerbier schon mal obergärig gebraut werden.

 

Kellerbier – naturbelassener Genuss mit Tradition

Das naturtrübe ungefilterte Kellerbier ist nicht nur geschmacklich ein Highlight – es ist aufgrund einer Fülle von Mineralien und Vitaminen auch unserer Gesundheit zuträglich. Das ist den natürlichen Trüb- und Schwebstoffen, aber auch der fehlenden Pasteurisierung zu verdanken. Die Besonderheit: Die Biersorte kommt unmittelbar nach Abschluss des Nachgärungsprozesses in den Handel und es findet in der Regel keine kalte Reifung statt. Craft Beer Brauer dagegen lassen das Bier häufig nachreifen – was sich in komplexeren Aromen niederschlägt. Das klassische Kellerbier ist ungespundet, reift also unverschlossen nach und besitzt deshalb nur wenig Kohlensäure. Hopfen und Malz halten sich bei der Bierspezialität die Waage. Die vollmundige Biersorte besitzt einen unaufdringlichen malzigen Unterbau. Zum Einsatz kommt hochwertiges Röstmalz aus Gerste. Bei der etwas dunkleren, bernsteinfarbenen Variante wird mit gemalztem Getreide vergoren.

Eckdaten:

Stammwürze: 11 – 14 %
Alkohol: 4,5 – 5,5 %
IBU: 18 – 30
Kalorien: 48 kcal/100 ml

Die Biersorte wird mitunter auch als Zwickelbier bezeichnet. Allerdings ist darunter nicht exakt das gleiche Bier zu verstehen – Kellerbier ist meist etwas stärker gehopft und besitzt einen höheren Alkoholgehalt.

 

Rolle in der Craft Beer Landschaft

Die aus Franken und der Oberpfalz stammende Biersorte ist auch heute noch besonders im Fränkischen verbreitet. Doch jüngst nimmt seine Popularität auch im Rest Deutschlands zu. Das ist vor allem den jungen Brauern der Craft Beer Szene zu danken, die das Traditionsbier für sich entdeckt haben. Sie hauchen dem Kellerbier neues Leben ein und interpretieren alte regionale Rezepturen neu. Wer sich noch nicht an Craft Beer herangetraut hat, dem bietet sich hier Gelegenheit, einen sanften Einstieg in neue Bierwelten zu vollziehen. Durch die Verwendung obergäriger Hefen, dunkler Spezialmalze und fruchtigem Aromahopfen stößt Kellerbier in neue Dimensionen vor, ohne seine Grundlagen zu verleugnen.

Handwerklich gebrautes Bier ist immer mehr gefragt und Craft Beer brauen heißt nicht, alle Traditionen über den Haufen zu werfen. Ganz im Gegenteil – die Brauer der Bewegung greifen eine alte und nahezu vergessene Braumethode wieder auf: Hopfenstopfen oder auch Kalthopfung. Nach dem eigentlichen Brauvorgang wird der Gerstensaft im Lagertank mit aromatischen Hopfensorten versetzt. So gehen ätherische Öle als Aromaträger in das Bier über, die sich beim normalen Kochen verflüchtigen würden. Dieses Verfahren ist bei Craft Beer Brauern gang und gäbe, um dem Bier einen zusätzlichen Aromakick zu verleihen.

 

Kellerbier – erfrischend und vollmundig

Das helle bis bernsteinfarbene Bier entwickelt wegen des geringen Kohlensäuregehalts kaum eine Schaumkrone. Doch ist dies dem Geschmack keineswegs abträglich – die Bierspezialität überrascht mit würziger vollmundiger Süffigkeit. Die Hefeblume ist herauszuschmecken und im Geruch recht dominant. Subtile Aromen nach reifen Äpfeln und Birnen geben dem Bier einen leicht fruchtigen Anklang. Im Antrunk steht eine zurückhaltende Malznote im Vordergrund. Im Abgang trumpft noch einmal der Hopfen mit leichter Bittere und feinwürzigen Aromen auf.

Ein Bier, das mit seiner erfrischend leichten Note viele Biertrinker zu begeistern weiß. Die Biersorte ist sowohl im bauchigen Kelchglas als auch im Krug gut aufgehoben. Wegen der fein perlenden zurückhaltenden Kohlensäure schmeckt Kellerbier auch mal aus der Flasche – Hauptsache die Temperatur stimmt. Die liegt bei kühlen 8 Grad.

Beim Kellerbier handelt es sich nicht etwa um eine neue Biersorte. Schon im Mittelalter rann das helle untergärige Bier durch viele Kehlen. Damals wartete der Gerstensaft in dunklen Gewölbekellern... mehr erfahren »
Fenster schließen
Direkt vom Keller in die Flasche – Kellerbier

Beim Kellerbier handelt es sich nicht etwa um eine neue Biersorte. Schon im Mittelalter rann das helle untergärige Bier durch viele Kehlen. Damals wartete der Gerstensaft in dunklen Gewölbekellern auf die Abfüllung – daher auch sein Name. Die traditionsreiche Biersorte erfreut sich derzeit wachsender Beliebtheit. Das erfrischende leichte Bier mit ausbalancierten Hopfen- und Malzaromen findet mehr und mehr Anhänger. Daran ist die Craft Beer Szene nicht ganz unschuldig. In gewohnter Manier sorgt sie mit experimentellen Braumethoden für Kreativität und verleiht Kellerbier neuen Tiefgang. Nach dem Motto "Abwechslung macht Spaß" darf Kellerbier schon mal obergärig gebraut werden.

 

Kellerbier – naturbelassener Genuss mit Tradition

Das naturtrübe ungefilterte Kellerbier ist nicht nur geschmacklich ein Highlight – es ist aufgrund einer Fülle von Mineralien und Vitaminen auch unserer Gesundheit zuträglich. Das ist den natürlichen Trüb- und Schwebstoffen, aber auch der fehlenden Pasteurisierung zu verdanken. Die Besonderheit: Die Biersorte kommt unmittelbar nach Abschluss des Nachgärungsprozesses in den Handel und es findet in der Regel keine kalte Reifung statt. Craft Beer Brauer dagegen lassen das Bier häufig nachreifen – was sich in komplexeren Aromen niederschlägt. Das klassische Kellerbier ist ungespundet, reift also unverschlossen nach und besitzt deshalb nur wenig Kohlensäure. Hopfen und Malz halten sich bei der Bierspezialität die Waage. Die vollmundige Biersorte besitzt einen unaufdringlichen malzigen Unterbau. Zum Einsatz kommt hochwertiges Röstmalz aus Gerste. Bei der etwas dunkleren, bernsteinfarbenen Variante wird mit gemalztem Getreide vergoren.

Eckdaten:

Stammwürze: 11 – 14 %
Alkohol: 4,5 – 5,5 %
IBU: 18 – 30
Kalorien: 48 kcal/100 ml

Die Biersorte wird mitunter auch als Zwickelbier bezeichnet. Allerdings ist darunter nicht exakt das gleiche Bier zu verstehen – Kellerbier ist meist etwas stärker gehopft und besitzt einen höheren Alkoholgehalt.

 

Rolle in der Craft Beer Landschaft

Die aus Franken und der Oberpfalz stammende Biersorte ist auch heute noch besonders im Fränkischen verbreitet. Doch jüngst nimmt seine Popularität auch im Rest Deutschlands zu. Das ist vor allem den jungen Brauern der Craft Beer Szene zu danken, die das Traditionsbier für sich entdeckt haben. Sie hauchen dem Kellerbier neues Leben ein und interpretieren alte regionale Rezepturen neu. Wer sich noch nicht an Craft Beer herangetraut hat, dem bietet sich hier Gelegenheit, einen sanften Einstieg in neue Bierwelten zu vollziehen. Durch die Verwendung obergäriger Hefen, dunkler Spezialmalze und fruchtigem Aromahopfen stößt Kellerbier in neue Dimensionen vor, ohne seine Grundlagen zu verleugnen.

Handwerklich gebrautes Bier ist immer mehr gefragt und Craft Beer brauen heißt nicht, alle Traditionen über den Haufen zu werfen. Ganz im Gegenteil – die Brauer der Bewegung greifen eine alte und nahezu vergessene Braumethode wieder auf: Hopfenstopfen oder auch Kalthopfung. Nach dem eigentlichen Brauvorgang wird der Gerstensaft im Lagertank mit aromatischen Hopfensorten versetzt. So gehen ätherische Öle als Aromaträger in das Bier über, die sich beim normalen Kochen verflüchtigen würden. Dieses Verfahren ist bei Craft Beer Brauern gang und gäbe, um dem Bier einen zusätzlichen Aromakick zu verleihen.

 

Kellerbier – erfrischend und vollmundig

Das helle bis bernsteinfarbene Bier entwickelt wegen des geringen Kohlensäuregehalts kaum eine Schaumkrone. Doch ist dies dem Geschmack keineswegs abträglich – die Bierspezialität überrascht mit würziger vollmundiger Süffigkeit. Die Hefeblume ist herauszuschmecken und im Geruch recht dominant. Subtile Aromen nach reifen Äpfeln und Birnen geben dem Bier einen leicht fruchtigen Anklang. Im Antrunk steht eine zurückhaltende Malznote im Vordergrund. Im Abgang trumpft noch einmal der Hopfen mit leichter Bittere und feinwürzigen Aromen auf.

Ein Bier, das mit seiner erfrischend leichten Note viele Biertrinker zu begeistern weiß. Die Biersorte ist sowohl im bauchigen Kelchglas als auch im Krug gut aufgehoben. Wegen der fein perlenden zurückhaltenden Kohlensäure schmeckt Kellerbier auch mal aus der Flasche – Hauptsache die Temperatur stimmt. Die liegt bei kühlen 8 Grad.

Filter schließen Filtern
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Single Hop Kellerpils
Single Hop Kellerpils
Single Hop - trübe Aussichten Warum Biere filtriert werden, ist uns eh ein Rätsel. Filtration steigert die Haltbarkeit. So die Theorie, aber unserer Ansicht nach muss ein Bier gar nicht lange halten. Bier ist ein Frischeprodukt, es...
2,39 € *
Hopfenstopfer Citra Ale
Hopfenstopfer Citra Ale
Hopfenstopfer Citra Ale - der Single Hopper unter den Bieren Ein schönes und exklusives Biere ist oft sehr einsam. Was jetzt nicht daran liegt, dass es arrogant wäre. Die Besonderheit an dem Bier zeigt sich eher durch die Tatsache, dass...
1,79 € *